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Wollteppich TONI, orange, 70x140cm - Sonderangebot

Handgearbeiteter Schafwollteppich "Toni", 70x140cm

- aus stornierter Bestellung zum Sonderpreis -


Der Teppich "Toni" ist aus besonders robuster Schafwolle bayrischer und österreichischer Bergschafe gewebt. Die Naturtöne des Teppichs in Naturweiß, Hellgrau und Mittelgrau sind alle aus komplett ungefärbter Wolle. Die farblichen Impulse für den Teppich setzen die orangenen Streifen.

Es sind Schafwollteppiche der ganz besonderen Art, die wir Dir hier für das Kinderzimmer vorstellen möchten. Sie stammen aus einem kleinen Familienbetrieb im bayrischen Voralpenland, wo sie mit viel handwerklicher Tradition und aufwendig von Hand aus regionaler Schafwolle gewebt werden. Das besondere an den Teppichen ist, dass das dicke Teppichgarn von Hand gesponnen wird und aus reiner Schafwolle ist - also ohne Jute- oder Synthetik-Kern. Eine solche Qualität findet man heutzutage kaum noch. In einem Quadratmeter Teppich sind übrigens ca. vier bis fünf Pfund Wolle verarbeitet. Gewebt werden die Teppiche von zwei erfahrenen Teppich-Weberinnen. Es wird mit einem doppelten Kettfaden aus Jute gearbeitet, der die Teppiche besonders stabil macht. Die guten Eigenschaften der Schafwolle und des wolleigenen Fettes, des Lanolins, macht die robusten Schafwollteppiche so schmutzabweisend und so haltbar - oder wie die Inhaberin der Teppichweberei zu sagen pflegt: "Die Schafwoiteppich', die san net zum Umbringa."

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NaturproduktIn Deutschland hergestellt
Versandgewicht

2,95 kg

Material

100% reine Schafwolle
Kettfaden aus Jute

Artikelnummer

9115644

Die Wolle für die schönen Teppiche stammt von bayrischen und österreichischen Bergschafen. Sie ist sehr grob und robust und damit ideal für die Teppich-Verarbeitung. Die Schafwolle wird nach der Anlieferung zunächst einmal mit Schmierseife sauber gewaschen. Danach kommt die saubere Wolle in die sogenannte "Wolferei" , wo sie gelockert und vermengt wird. Die lockere Wolle wird danach in der "Wolldatsch" zu einem feinen Vlies gekämmt, die vom Gründer des Familienunternehmens konstruiert wurde und bis heute im Einsatz ist. Erst dann ist die Wolle fertig, um in Handarbeit gesponnen zu werden.

Die Vorrichtung, mit der die Schafwolle zum Teppichgarn gesponnen wird, stammt ebenfalls noch aus der erfindungsreichen Hand des Unternehmensgründers. Es ist einige Geschicklichkeit gefragt im Prozess des Wollespinnens, denn der Wollfaden darf beim Spinnen nicht abreißen. Das fertige Gran wird gezwirnt (mehrere Garne werden zuammen gedreht) und zu dicken Knäulen gewickelt. Es ist kaum zu beschreiben, was für ein schöner Anblick das Vorratslager der Teppichspinnerei ist: die vielen, dicken Wollknäule in den verschiedensten, schönen Farbtönen und der wunderbare Geruch eines reinen Naturprodukts sind ein wirkliches Erlebnis!

Zuletzt kommt das Weben des Teppichs an die Reihe. Je nach Größe des Teppichs wird an drei verschiedenen Webstühlen gearbeitet. Ab einer Breite von 1,20 m arbeiten die beiden erfahrenen Weberinnen zusammen, da die Abstände zu breit für einen Arm werden. Das Webschiffchen schießt fleißig hin und her, neues Garn wird eingelegt und weiter geht es. Etwa einen Meter Teppich werden in einer Stunde gewebt. Abschließend wird der Saum an den Enden umgelegt und sorgfältig genäht.

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