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Die Magnetische Sanduhr
Die Magnetische Sanduhr mit Eisengranulat

Die Magnetische Sanduhr

Magnetische Sanduhr - Glaskörper mit Eisengranulat, Sockel aus Holz

An bizarre Felsformationen oder rätselhafte Molekülstrukturen erinnert das Innere der Sanduhr, gebirgsartig türmt sich ein graues Gebilde auf, das über ein besonderes Geheimnis verfügt: In den Sockel der magnetischen Sanduhr wurde ein kleiner, starker Neodym-Magnet eingelassen. Kein Sand, sondern ein feines Gusseisen-Granulat rinnt die Sanduhr hinab, das vom Magneten wie magisch angezogen wird. Bei manch älterem Kind kann die Faszination für das Wunderwerk zu neugieren Fragen und zur Erklärung naturwissenschaftlicher Gesetzmäßigkeiten führen - oder es wird einfach die Magie des kindlichen Staunens genossen.
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In Deutschland hergestellt
Hersteller

AstroMedia GmbH

Maße

Höhe mit Sockel: 16 cm Sockel ca. 8 x 8 cm

Versandgewicht

205 g

Vom Hersteller empfohlenes Alter

ab 14 Jahren

Artikelnummer

1016400

In jedem Kind steckt ein kleiner Entdecker, neugierig darauf, wie die Welt funktioniert. AstroMedia trägt diesem kindlichen Forschergeist Rechnung. Als größter Anbieter von voll funktionstüchtigen Kartonbausätzen für wissenschaftliche und technische Instrumente und Apparate regt das Unternehmen zum Tüfteln, Bauen und Staunen an. Im Fokus stehen die Wissenschaftsbereiche Astronomie, Physik, Optik, Mathematik und Technik.
Begonnen hat alles mit einer Idee von Klaus Hünig: Mitte der 70er Jahre, als Hünig noch Lehrer an der Waldorfschule in Würzburg war, entwickelte er gemeinsam mit seiner Frau Renate „Das Würzburg-Spiel“, um den Schülerinnen und Schülern spielerisch die Stadtgeschichte näherzubringen. Das Spiel kam so gut an, dass Hünig es über den Kreis der Schule hinaus verkaufte - die Geburtsstunde der Würzburgspiel-Gesellschaft, der Vorgängerin des heutigen AstroMedia Verlags. Um den Unterricht weiterhin anschaulich zu gestalten, entwickelte Hünig Anfang der 80er Jahre den Großen Sternenhimmel, eine kuppelförmige Sternkarte, mit der die Erfolgsgeschichte von AstroMedia ihren Lauf nahm. Zu dem Großen Sternenhimmel kamen eine Sonnenuhr und viele weitere Kartonbausätze hinzu – aufgrund des Schwerpunkts benannte sich das Unternehmen Mitte der 80er Jahre in AstroMedia Verlag um. 1997 kehrte Klaus Hünig dem Lehrerdasein den Rücken und widmete sich voll und ganz seinem Verlag, dessen Produktpalette sich stetig erweiterte. Inzwischen ist Klaus Hünig zwar im Rentenalter, aber immernoch mit viel Enthusiasmus beim Entwickeln. Seit 2019 lenkt Jürgen Lehmann mit seinem Team als Geschäftsführer der AstroMedia GmbH die Geschicke des Verlags.

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