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Das Feuereisen

Das Feuereisen

Feuereisen Bausatz, Ferrocerium-Stab mit Holzgriff, Lederriemen, Funkenstreicher und Anleitung

Von der traditionellen Kunst des Feuermachens durch Funkenschlag geht eine urtümliche Kraft aus, die auf Kinder einen tiefen Eindruck hinterlassen kann und ihnen das Element Feuer auf eine besonders intensive Art nahebringt. Mit nur wenigen Vorbereitungen kann die gedankliche Reise in weit zurückliegende Zeitalter beginnen: Etwas trockener Zunder, wie beispielsweise ein zerrupftes Papiertaschentuch, genügt für das Wunderwerk. Funkenstrom entsteht dann, wenn mit einem scharfkantigen Messerrücken oder dem beiliegenden Funkenstreicher mit Kraft am Metallstab entlanggeschabt wird. Kinder sollten beim Feuermachen unbedingt von Erwachsenen beaufsichtigt und begleitet werden.
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In Deutschland hergestellt
Hersteller

AstroMedia GmbH

Maße

Stab: Länge: ca. 5,5 cm, Durchmesser: 0,6 cm Riemen: 38 cm

Versandgewicht

45 g

Vom Hersteller empfohlenes Alter

ab 14 Jahren

Artikelnummer

1016399

In jedem Kind steckt ein kleiner Entdecker, neugierig darauf, wie die Welt funktioniert. AstroMedia trägt diesem kindlichen Forschergeist Rechnung. Als größter Anbieter von voll funktionstüchtigen Kartonbausätzen für wissenschaftliche und technische Instrumente und Apparate regt das Unternehmen zum Tüfteln, Bauen und Staunen an. Im Fokus stehen die Wissenschaftsbereiche Astronomie, Physik, Optik, Mathematik und Technik.
Begonnen hat alles mit einer Idee von Klaus Hünig: Mitte der 70er Jahre, als Hünig noch Lehrer an der Waldorfschule in Würzburg war, entwickelte er gemeinsam mit seiner Frau Renate „Das Würzburg-Spiel“, um den Schülerinnen und Schülern spielerisch die Stadtgeschichte näherzubringen. Das Spiel kam so gut an, dass Hünig es über den Kreis der Schule hinaus verkaufte - die Geburtsstunde der Würzburgspiel-Gesellschaft, der Vorgängerin des heutigen AstroMedia Verlags. Um den Unterricht weiterhin anschaulich zu gestalten, entwickelte Hünig Anfang der 80er Jahre den Großen Sternenhimmel, eine kuppelförmige Sternkarte, mit der die Erfolgsgeschichte von AstroMedia ihren Lauf nahm. Zu dem Großen Sternenhimmel kamen eine Sonnenuhr und viele weitere Kartonbausätze hinzu – aufgrund des Schwerpunkts benannte sich das Unternehmen Mitte der 80er Jahre in AstroMedia Verlag um. 1997 kehrte Klaus Hünig dem Lehrerdasein den Rücken und widmete sich voll und ganz seinem Verlag, dessen Produktpalette sich stetig erweiterte. Inzwischen ist Klaus Hünig zwar im Rentenalter, aber immernoch mit viel Enthusiasmus beim Entwickeln. Seit 2019 lenkt Jürgen Lehmann mit seinem Team als Geschäftsführer der AstroMedia GmbH die Geschicke des Verlags.

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