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Siegel und Zertifizierungen

Soielzeug-Siegel im Überblick: Oekotest, Bio, Spielgut

 

Bei der Recherche und Auswahl unseres Echtkind Sortiments haben viele Kriterien eine Rolle gespielt. Einen besonderen Fokus haben wir auf Gütesiegel und Zertifizierungen gelegt. Diese belegen sehr gute Prüfergebnisse von unabhängigen Laboren und Instituten, sie machen klare Aussagen zu der Erzeugung von Rohstoffen und teilweise darüber hinausgehend sogar zur gesamten Verarbeitungs- und Lieferkette von Materialien. Sie informieren uns als Eltern über den pädagogischen Wert von Spielzeugen und bestätigen uns die gesundheitliche Unbedenklichkeit von Produkten für unsere Kinder.

Um die Vielzahl von Siegeln und Zertifizierungen ein wenig übersichtlicher zu machen, haben wir einige davon zusammengefasst und mit einem übergeordneten Echtkind-Siegel versehen. Im Folgenden findet Ihr weitere Informationen zu den Siegeln und Zertifizierungen unserer Produkte sowie eine Erläuterung unserer Echtkind-Siegeln.

 Spielzeug_mit_Spielgut_Siegel

Das „spiel gut“ Siegel ist eines der renommiertesten Zertifizierungen für Kinderspielzeug in Deutschland. Gegründet im Jahr 1954 in Ulm, testet und bewertet der Verein spiel gut Arbeitsausschuss Kinderspiel + Spielzeug e. V. bis heute regelmäßig eingereichte Spielzeuge. Der vom Bundesministerium für Familie unterstützte, ehrenamtlich arbeitende Arbeitsausschuss besteht aus etwa 40 Fachleuten aus den Bereichen Pädagogik, Psychologie, Soziologie, Medizin, Design, Technik, Umweltschutz und anderen Berufsgruppen. Die Spielzeuge werden in Familien und von Kindern getestet sowie nach strengen Kriterien gründlich von den Mitgliedern des Arbeitsausschusses geprüft. Das „spiel gut“ Siegel ist die einzige pädagogisch orientierte Designauszeichnung. Der Vorteil für Eltern, Großeltern und andere Menschen, die Spielzeuge für Kinder kaufen, ist die fundierte und bewährte Verbraucherberatung, die die Erfahrung aus jahrelanger Begutachtungsarbeit und Zusammenarbeit mit Fachleuten und Eltern widerspiegelt. Alle Produkte sind in der Praxis erprobt. Der Hersteller muss verwendete Materialien angeben, die stichprobenartig überprüft werden.

Zu den vielen, strengen Kriterien, unter denen das Spielzeug geprüft wird, zählen unter anderem Alter und Entwicklungsstand des Kindes gemäß der Altersvorgaben vom Hersteller, die pädagogische Anregung von Fantasie und Vorstellungsvermögen, die Möglichkeit zur Vertiefung von alltäglichen Umwelterfahrungen, die Vielseitigkeit der Spielmöglichkeiten, Material und Verarbeitung, Gestaltung, Form und Farbe, die Verständlichkeit von Konstruktion und Mechanik für Kinder, die Haltbarkeit und Lebensdauer des Spielzeugs mit einem Fokus auf Nachhaltigkeit sowie die Sicherheit und Umweltverträglichkeit.

Übrigens zeichnet spiel gut seit Juni 2005 keine Spielzeuge aus PVC mehr aus, da diese nicht nur in der Herstellung und Entsorgung problematisch sind, sondern auch wegen der darin enthaltenen Weichmacher. Echtkind hat sich der Meinung, dass PVC absolut nicht ins Kinderzimmer gehört, konsequent angeschlossen. Wir versuchen daher, Eltern und anderen Interessierten gute Alternativen zum Spielzeug aus PVC anzubieten, etwa Kinderbälle aus echtem, natürlich gegerbtem Leder und hochwertige Puppen aus zertifizierten Naturmaterialien.

--> Spielzeug mit dem "spiel gut"-Siegel im Shop
--> Weitere Informationen unter: www.spielgut.de
--> Aktuelle Artikel über "Spiel Gut" im Echtkind-Blog

Spielzeug_mit_Oekotest_sehr_gut_Auszeuchnung

Das Verbraucherschutzmagazin Ökotest und seine Tests von Baby- und Kinderprodukten ist wohl allen Eltern, Großeltern und denen, die mit Kindern zu tun haben, ein Begriff. In regelmäßigen Studien und Auftragsuntersuchungen durch unabhängige Labore werden Baby- und Kleinkindaccessoires sowie Spielzeuge auf bekannte Schadstoffe und Sicherheitsmängel geprüft und die Ergebnisse veröffentlicht. Dadurch wird nicht nur den Herstellern die Möglichkeit gegeben, erkannte Mängel zu beheben, sondern auch der Verbraucher wird beim Kauf sensibilisiert. Produkte, die ein Gesamturteil „Sehr gut“ erzielen, sind – unabhängig von den Schadstoffgrenzen der EU Norm - auf Herz und Nieren geprüft und unbedingt empfehlenswert. Echtkind hat bei der Auswahl von Produkten einen großen Fokus auf von Ökotest „sehr gut“ getestete Produkte gelegt.

Weitere Informationen unter: www.oekotest.de  

 

Unsere Echtkind-Siegel:

pielzeug_aus_Naturmaterialien

Das Material ist für uns das wichtigste Kriterium bei der Auswahl unseres Sortiments: Natürliche Materialien wie vor allem massives Holz, das so wenig wie möglich behandelt wurde, z.B. nur geölt oder gewachst bzw. mit ungiftigen Farben lasiert oder gebeizt. Und natürliche Fasern wie Wolle, Baumwolle und Seide. Zudem pflanzlich gegerbtes Leder. Das Nature-Zeichen bekommen bei Echtkind nur Produkte, deren Grundrohstoff natürlichen Ursprungs ist.

 Bio_Spielzeug_und_Textielien

Das Organic-Zeichen haben wir all den Produkten in unserem Sortiment verliehen, die folgende anerkannte Öko-Zertifikate tragen: IVN BEST, GOTS, Organic Exchange, kbA (kontrolliert biologischer Anbau), kbT (kontrolliert biologische Tierhaltung). Eine kurze Erklärung zu diesen Zertifizierungen findet Ihr hier im Folgenden.

Global Organic Textile Standard (GOTS)

Der Global Organic Textile Standard (GOTS) wurde im Jahr 2008 gemeinsam von vier großen, internationalen Verbänden der Naturtextilwirtschaft begründet und ist einer der weitreichendsten und wichtigsten, weltweiten Zertifizierungen für Naturfasern.

Bei der Vergabe des Zertifikats spielen nicht nur die Qualitätskriterien der Fasern und Garne eine Rolle, sondern auch ökologische und soziale Gesichtspunkte entlang der gesamten Lieferkette. Ziel des Siegels ist die Festlegung und Umsetzung von weltweit gültigen Anforderungen bezüglich des Anbaus, der Weiterverarbeitung, des Transports und des Handels mit Biofasern. GOTS besiegelte Textilen enthalten ein Minimum von 70% Fasern von Pflanzen oder Tieren aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft („kbA“ = kontrolliert biologischer Anbau, kbT = kontrolliert biologische Tierhaltung).

Entlang der gesamten Lieferkette ist gewährleistet, dass die Naturfasern nicht mit herkömmlichen Fasern in Berührung kommen. Bei der Weiterverarbeitung der Fasern sind nur Verarbeitungsmethoden und Färbemittel erlaubt, die den GOTS Standards genügen und unbedenklich sind. So wird zum Beispiel nur in Ausnahmefällen – und wenn dann mit Sauerstoff – gebleicht, Wolle darf nicht chloriert werden, zum Färben und Bedrucken dürfen nur gesundheitlich und ökologisch unbedenkliche Substanzen verwendet werden. Problematische Substanzen wie giftige Schwermetalle, Formaldehyd, aromatische Lösungsmittel, Chlorphenole, oder bestimmte Halogenverbindungen sind im gesamten Produktionsprozess verboten. Aufdrucke und Verpackungen, die PVC enthalten, sind untersagt und die Verpackungskartonagen sowie alle Papierartikel (Label, etc.) müssen ab 2014 Siegel zur nachhaltigen Forstwirtschaft (FSC, PEFC) tragen.

Zudem gelten eine Reihe grundlegender sozialer Kriterien für die Arbeitskräfte in den anbauenden und verarbeitenden Betrieben wie etwa das Verbot von Kinderarbeit, Misshandlung, Zwangsarbeit und Diskriminierung sowie Qualitäts- und Sicherheitsstandards. Die Einhaltung der GOTS Richtlinien wird regelmäßig von Auditoren überprüft, Verstöße werden konsequent verfolgt.

Weitere Informationen unter: www.global-standard.org

--> ausführlicher Artikel über das GOTS-Zertifikat im Echtkind-Blog

IVN BEST

Hinter dem Siegel steht der Internationale Verband der Naturtextilwirtschaft, der auch das GOTS Siegel in die Welt gerufen hat. Der IVN BEST Standard bildet zurzeit das höchste, anspruchsvollste Niveau bezüglich Textilökologie ab und übertrifft den GOTS Standard in einigen wesentlichen Punkten. Auch hier wird die gesamt Lieferkette vom landwirtschaftlichen Anbau bzw. der Tierhaltung über die Verarbeitung bis hin zum Einzelhandel begutachtet und geprüft. Der grundlegendste Unterschied zu GOTS besteht darin, dass die Fasern aus 100% biologischer Landwirtschaft stammen müssen. Es sind zudem noch weniger Farben und Hilfsmittel zur Veredelung und Verarbeitung der Stoffe als im GOTS Standard erlaubt. Der Standard ist vielfach für die Massenproduktion aufgrund seiner sehr strengen Regelungen nicht einzuhalten. Es gibt daher nur wenige Produkte, die bislang das IVN Best Siegel tragen.

Weitere Informationen unter: www.naturtextil.de/profil/qualitaetszeichen/best.html

Organic Exchange – OE 100

Der Organic Exchange Standard OE 100 wurde ich Jahr 2007/2008 entwickelt und überarbeitet. Textile Exchange (TE), ehemals Organic Exchange, ist eine Non-Governmental und Non-Profit-Organisation, also eine gemeinnützige Organisation, die Mitgliedschaften von Unternehmen, produzierenden Kooperativen und Landwirten ermöglicht. Die nach ökologischen Richtlinien angebaute Baumwolle wird von unabhängigen, nicht lizensierten Prüfinstitutionen in allen Prozessen des Anbaus und Warenflusses überprüft. Wichtig ist neben den Richtlinien für den Anbau auch die Lagerung der Baumwolle, die separat von der konventionellen Baumwolle erfolgen muss, um eine Mischung der Fasern zu verhindern.

Der OE Standard 100 sieht vor, dass für die Textilfabrikation 100% zertifiziert biologische Fasern verwendet werden, ausgenommen ist nur das Nähgarn. Zudem kann innerhalb des Standards ein Anteil von maximal 5% anderer Materialien verwendet werden, allerdings keine konventionell angebaute Baumwolle. Dies ist dann aber anzugeben – „Made with organically grown cotton“ gegenüber „Made with 100% organically grown cotton“. So können die Endverbraucher sich sicher sein, dass das textile Produkt zu 100% aus zertifiziert biologischen Baumwollfasern hergestellt wurde. Allerdings umfasst der Standard keine sozialen Aspekte.

Weitere Informationen unter: www.textileexchange.org

Kontrolliert biologischer Anbau (kbA) und kontrolliert biologische Tierhaltung (kbT)

Zertifizierte Naturfasern aus kontrolliert biologischem Anbau (kbA) oder kontrolliert biologischer Tierhaltung (kbT) sagen uns etwas über den Ursprung der Rohstoffe, aus dem Kleidung, Decken, Püppchen und Kuscheltiere entstehen. Sie sind die Voraussetzung für ein gesundheitlich unbedenkliches Produkt. Die Zertifizierungen kbA bzw. kbT sagen allerdings nichts über die sozialen Hintergründe in der Herstellung sowie über die weitere Verarbeitung und Behandlung der Fasern aus.

Baumwolle aus kontrolliert biologischem Anbau wird nach den Richtlinien des ökologischen Landbaus produziert. Sie wächst im Gegensatz zur konventionellen Baumwolle ohne Verwendung von chemischem Dünger und synthetischen Pestiziden. Gedüngt wird nur mit natürlichen Düngern wie Mist und Kompost, die zudem den Humusanteil im Boden erhöhen, was viele positive Folgen hat. Die Bauern müssen beim Bio-Anbau einen Fruchtwechsel einhalten, das heißt die Baumwolle wird im Wechsel mit anderen Kulturen angebaut. Dadurch wird ebenfalls die Qualität des Bodens gepflegt und der Vermehrung von Schädlingen und Krankheiten wird Einhalt geboten. Zudem werden vielfach andere Pflanzen mit ausgesät, welche Schädlinge anziehen und so einen Befall der Baumwollpflanzen verhindern.

Da die Baumwolle von Hand geerntet wird, entfällt die Anwendung von chemischen Entlaubungsmitteln. Untersagt ist auch die Verwendung von gentechnisch veränderten Pflanzen.

Die Zertifizierung wird nur dann vergeben, wenn der Landwirt seinen Boden mindestens drei Jahre lang chemiefrei bestellt hat. Anschließend erfolgt eine jährliche Kontrolle von unabhängigen Zertifizierungs-Instituten, die die Einhaltung der Richtlinien sicherstellen.

Gerade für die Kleinbauern in Entwicklungsländern wirkt sich der ökologische Anbau positiv aus. Nicht nur, dass sie dadurch nicht mit gesundheitsschädlichen Chemikalien in Berührung kommen, sie können für die Düngung auch hofeigenen Mist und Kompost verwenden. Zudem erzielen sie für biologisch angebaute Produkte deutlich bessere Preise. Der vorgeschriebene Fruchtwechsel fördert den biologischen Anbau anderer Pflanzen, um sich unabhängiger von der Baumwolle zu machen.

Die Zertifizierung „kontrolliert biologische Tierhaltung“ für Wolle begründet sich aus einer respektvollen und artgerechten Haltung der Schafe. Die Tiere sollen in einer ihren Bedürfnissen angepassten Umgebung ruhig und zufrieden leben können. Der Einsatz von Pestiziden ist konsequent untersagt – sowohl an den Tieren als auch an den Weideplätzen. Die Tiere werden dadurch widerstandsfähiger gegen Parasitenbefall, so dass auch keine chemische Schädlingsbekämpfung notwendig ist. Des Weiteren sind alle Eingriffe wie das Kupieren des Schwanzes oder Mulesing verboten. Die Zertifizierung der landwirtschaftlichen Betriebe erfolgt auch hier jährlich durch unabhängige Prüfinstitute.

 Spielzeug_hergestellt_in_Deutschland

Das Made in Germany-Siegel tragen all die Produkte im Echtkind-Sortiment, die in Deutschland produziert wurden.

 Spielzeug_sozial_hergestellt

Das Social-Siegel haben wir all den Produkten in unserem Sortiment verliehen, die in gemeinnützigen Werkstätten, die auch offiziell von den Finanzbehörden als solche anerkannt sind, hergestellt werden.

 Schadstoffgeprueftes_Spielzeug

Das Schadstoffgeprüft-Siegel haben wir all den Produkten in unserem Sortiment verliehen, die von unabhängigen Prüfinstitutionen auf Schadstoffe geprüft und zertifiziert wurden: TÜV Rheinland schadstoffgeprüft, Öko-Tex Standard 100 / Textiles Vertrauen. Eine kurze Erklärung zu diesen Zertifizierungen findet Ihr hier im Folgenden.

TÜV Rheinland schadstoffgeprüft

Der TÜV Rheinland verleiht das Zertifikat nach eingehender Prüfung. Vor der Untersuchung wird zunächst in Betracht gezogen, wie das Produkt hergestellt wird und welche Chemikalien dabei unter Umständen zum Einsatz kommen. Getestet wird auch auf verdächtige Substanzen, mögliche Verunreinigungen und Stoffe, die für die Konservierung während Transport und Lagerung des Produkts zum Einsatz kommen. Dadurch wird das getestete Produkt auf alle relevanten und infrage kommenden Schadstoffe in der Produktion und Lieferkette abgeprüft. Die Auswahl der Testbedingungen richtet sich individuell nach der vorhersehbaren Benutzung des getesteten Produktes, um die mögliche Exposition des Produktnutzers gegenüber den möglicherweise vorhandenen Schadstoffen zu erfassen. Laut TÜV Rheinland bedeutet die Auszeichnung eines Produktes mit dem schadstoffgeprüft Zertifikat, dass

  • nach dem heutigen Stand des Wissens von diesem Produkt keine bekannte Gefährdung für den Verbraucher ausgeht,
  • eine qualitativ hochwertige, anerkannte und unabhängige Prüfung des Produktes durchgeführt wurde und
  • auch nach Verleihung des Labels stichprobenartige Kontrollen am Produkt stattfinden.     

Weitere Informationen unter: http://www.tuv.com/de/deutschland/home.jsp

Öko-Tex Standard 100 / Textiles Vertrauen

Der Ökotex 100 Standard ist ein unabhängiges Prüf- und Zertifizierungssystem für textile Produkte in allen Verarbeitungsstufen. Die Schadstoffuntersuchungen umfassen eine Reihe verbotener, gesetzlich reglementierter und teilweise über gesetzliche Reglementierungen hinausgehende, als gesundheitsbedenklich eingestufte Schadstoffe. Das Zertifikat „Textiles Vertrauen“ deklariert also die Einhaltung gesetzlicher Schadstoffnormen und geht in Einzelfällen sogar darüber hinaus. Es sagt allerdings nichts über die Art des Faseranbaus – ob biologisch oder konventionell - sowie die Herstellungsbedingungen aus.

Weitere Infomationen unter: www.oeko-tex.com

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Und zu guter Letzt – weil dies das Minimum ist, mit dem Spielzeug verkauft werden darf - eine kurze Erläuterung zum CE-Zeichen:

CE-Zeichen

CE steht für „Communauté Européenne“. Ohne eine CE-Kennzeichnung darf kein Produkt in den Verkehr gebracht werden. Die Kennzeichnung eines Produktes mit dem CE-Zeichen durch den Hersteller soll die Einhaltung der für die Produktgruppe vorgesehenen, europäischen Richtlinien bestätigen. Allerdings wird für die Anbringung des CE-Zeichens keine Prüfung durch ein unabhängiges Institut vorausgesetzt. Die Kennzeichnung geschieht allein auf Verantwortung des Herstellers. Daher ist das CE-Zeichen kein Prüfsiegel.

Weitere Informationen: www.ce-zeichen.de