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Das Galileo-Teleskop
Das Galileo-Teleskop - Ausschneide-Kartonbogen

Das Galileo-Teleskop

Galileo-Teleskop, bedruckter Ausschneide-Kartonbogen zum Zusammenbau, mit Bauanleitung

Galileo Galilei zählte zu den ersten Forschern, die ein Fernrohr zur Himmelsbeoachtung nutzten - mit bahnbrechenden Erkenntnissen für die Astronomie: So stellte er fest, dass die Milchstraße kein Nebel, sondern eine Anhäufung unzähliger Sterne ist, entdeckte die vier größten Monde des Jupiter und fand heraus, dass die Mondoberfläche von Kratern zerklüftet ist.
Dem erstaunlichen Wirken des Gelehrten können Kinder mit dem Teleskop-Bausatz nachspüren, der zusammengebaut etwa jenem Fernrohr entspricht, welches Galilei im beginnenden 17. Jahrhundert auf den Sternenhimmel richtete. Das Galileo-Teleskop zeigt ein aufrechtes Bild und bietet eine zehnfache Vergrößerung - eine wunderbare Möglichkeit, um Kindern eigene Beobachtungen zu ermöglichen und ihren unbändigen Entdeckergeist zu fördern.
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In Deutschland hergestellt
Hersteller

AstroMedia GmbH

Maße

fertiger Artikel: Länge ca. 30 bis 42 cm, Ø ca. 5 cm

Versandgewicht

50 g

Vom Hersteller empfohlenes Alter

ab 14 Jahren

Artikelnummer

1016387

In jedem Kind steckt ein kleiner Entdecker, neugierig darauf, wie die Welt funktioniert. AstroMedia trägt diesem kindlichen Forschergeist Rechnung. Als größter Anbieter von voll funktionstüchtigen Kartonbausätzen für wissenschaftliche und technische Instrumente und Apparate regt das Unternehmen zum Tüfteln, Bauen und Staunen an. Im Fokus stehen die Wissenschaftsbereiche Astronomie, Physik, Optik, Mathematik und Technik.
Begonnen hat alles mit einer Idee von Klaus Hünig: Mitte der 70er Jahre, als Hünig noch Lehrer an der Waldorfschule in Würzburg war, entwickelte er gemeinsam mit seiner Frau Renate „Das Würzburg-Spiel“, um den Schülerinnen und Schülern spielerisch die Stadtgeschichte näherzubringen. Das Spiel kam so gut an, dass Hünig es über den Kreis der Schule hinaus verkaufte - die Geburtsstunde der Würzburgspiel-Gesellschaft, der Vorgängerin des heutigen AstroMedia Verlags. Um den Unterricht weiterhin anschaulich zu gestalten, entwickelte Hünig Anfang der 80er Jahre den Großen Sternenhimmel, eine kuppelförmige Sternkarte, mit der die Erfolgsgeschichte von AstroMedia ihren Lauf nahm. Zu dem Großen Sternenhimmel kamen eine Sonnenuhr und viele weitere Kartonbausätze hinzu – aufgrund des Schwerpunkts benannte sich das Unternehmen Mitte der 80er Jahre in AstroMedia Verlag um. 1997 kehrte Klaus Hünig dem Lehrerdasein den Rücken und widmete sich voll und ganz seinem Verlag, dessen Produktpalette sich stetig erweiterte. Inzwischen ist Klaus Hünig zwar im Rentenalter, aber immernoch mit viel Enthusiasmus beim Entwickeln. Seit 2019 lenkt Jürgen Lehmann mit seinem Team als Geschäftsführer der AstroMedia GmbH die Geschicke des Verlags.

Hinweise zur Produktsicherheit:
Wird das Fernrohr zur Beobachtung von Sonnenflecken verwendet, wird unbedingt ein sicherer Sonnenfilter benötigt, um die Augen nicht zu schädigen.

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