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Bei uns in Schilda

von Otfried Preußler und Thorsten Saleina (Illustrationen)

Eigentlich waren die Leute der Stadt Schilda einmal sehr gescheite Leute, deren Rat überall sehr gefragt war. Doch diese Zeiten sind lange vorbei. Beim Versuch, den schlechten Ruf als närrisches Völkchen wieder loszuwerden, landen die Schildbürger immer wieder auf der Nase. Jeremias Punktum, der ehemalige Stadtschreiber der Stadt Schilda, nimmt uns mit hinein in die Geschichte und die Geschicke der Schildbürger. Zum Beispiel wie sie versuchten, das Sonnenlicht einzufangen, um ihr dunkles neues Rathaus zu beleuchten. Oder wie sie versuchten, Salz zu säen. Oder wie es ihnen passieren konnte, dass sie ihre wertvolle Rathausglocke zum Schutz vor Feinden im See versenkten und nicht mehr wiederfanden. Die Schildbürgerstreiche sind herrlich lustige Schelmengeschichten, die unseren Kindern und uns - damals wie heute - viel gemeinsames Lachen bescheren können.

Der wundervolle, humorige und unvergessliche Kinderbuchklassiker um die einzigartigen Bürger der Stadt Schilda von Otfried Preußler ist ein echter Bücherschatz. Vor allem zum Vorlesen - auch für Kinder unterschiedlichen Alters - eignen sich die urkomischen, fesselnden und gekonnt erzählten Geschichten, die einer Jahrhunderte alten Erzähltradition entstammen und zum ersten Mal im 16. Jahrhundert schriftlich erfasst wurden. Zum Selberlesen wird das Buch ab 8 Jahren empfohlen.
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VersandkostenfreiKlassiker
Verlag

Thienemann

Auflage

2020

Einband

Festeinband

Seitenzahl

144

Maße

17,3 x 24,5 cm

Versandgewicht

594 g

Artikelnummer

3015230

Viele von uns sind mit seinen unvergesslichen Kinderbüchern und deren unverwechselbaren Protagonisten groß geworden - mit dem kleinen Wassermann, dem kleinen Gespenst, der kleinen Hexe, dem raubeinigen Räuber Hotzenplotz, dem Hutzelmann Hörbe, Rübezahl, dem Geist des Riesengebirges und vielen anderen mehr. Otfried Preußler ist ein ganz Großer der deutschen Kinder- und Jugendliteratur. Viele seiner Erzählstoffe brachte Otfried Preußler aus seiner Heimat Böhmen mit - etwa die Volkssagen und Märchen, die ihm seine Großmutter Dora erzählte.

Obwohl er von den Verlagen, an die er das Manuskript des kleinen Wassermanns geschickt hatte, keine guten Resonanzen erhielt, verlegte der Thienemann Verlag das Kinderbuch im Jahr 1956. Als das Buch ein Jahr später den Jugendliteraturpreis erhielt, war der Durchbruch geschafft. Insgesamt schrieb Otfried Preußler 32 Kinder- und Jugendbücher. Er erhielt zahlreiche renommierte Preise für einzelne Bücher und sein engagiertes Lebenswerk.

Eine entscheidende Triebfeder für das eigene Schreiben war der Wunsch, der Fantasie der Kinder in der Literatur einen Raum zu schaffen, in dem sie sich frei entfalten kann. Damit wollte Otfried Preußler der in seinem Beruf als Lehrer bereits spürbaren, zunehmenden Vereinnahmung der Kinder durch moderne Medien entgegenwirken. So schuf er Klassiker der Kinderliteratur, die noch heute unsere Kinder verzaubern und ganz in ihren Bann nehmen. Um in ihrer eigenen Fantasie weiter zu wirken, wie es sich Otfried Preußler gewünscht hat.

Den Grundstein für den Thienemann Verlag legte Karl Thienemann bereits im Jahr 1849 mit der Gründung des K. Thienemann Verlags in Stuttgart. Ab 1916 führte Otto Weitbrecht den Verlag weiter und entwickelte über Generationen ein Traditionsunternehmen, welches deutschsprachige Originalautorinnen und -autoren sowie Illustratorinnen und Illustratoren entdeckt und fördert. Seit 2014 vereint die Thienemann-Esslinger Verlagsreihe nun zwei der ältesten und renommiertesten Verlagshäuser Deutschlands. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Kinder- und Jugendliteratur.

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